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Albtraum bei F1-Heimrennen: Leclerc wird emotional

Albtraum bei F1-Heimrennen: Leclerc wird emotional

Mega-Frust bei Charles Leclerc! Der Monegasse fühlte sich bei seinem Heimspiel in Monaco erst durch die Boxenstrategie gegen Lewis Hamilton benachteiligt, dann schob er sein Unfall-Aus auf die Bremsen seines Dienstwagens.

„Ich würde es hassen, mich im Spiegel anzusehen und zu sehen, wie ich Ausreden suche, wenn ich einen Fehler mache. Deshalb bin ich vor der Kamera immer unverblümt ehrlich. Aber heute nehme ich das alles nicht hin“, schimpfte der 28-Jährige.

Wie „ein Idiot“ habe ihn das Bremsversagen aussehen lassen, klagte Leclerc.

Immerhin sei eine Lösung in Sicht, beim nächsten Rennen in Barcelona am Sonntag (15 Uhr/live im sportkrone.at-Ticker) erhalte er ein neues Bremssystem.

Hamilton spürt Ferrari-Liebe
Die schlechte Stimmung in der Garage nebenan war für Teamkollege Lewis Hamilton kein Thema. Er genießt es, endlich bei Ferrari angekommen zu sein. „Ich finde es toll, zu sehen, dass diese Liebe im Team wieder neu entflammt ist und sie auch an mich glauben“, sagte der Brite.

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