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Ausraster im WM-Finale: Trainer-Rüpel wehrt sich

Ausraster im WM-Finale: Trainer-Rüpel wehrt sich

Nicht nur die Spieler Leandro Paredes und Nahuel Molina, sondern auch Argentiniens Co-Trainer Roberto Ayala hat beim WM-Finale am Sonntag für Kopfschütteln gesorgt. Jetzt spricht der Hitzkopf über seinen Ausraster nach der 0:1-Niederlage gegen Spanien.

Nach dem Schlusspfiff wurde es wild: Leandro Paredes war richtig sauer, stieß Eric Garcia um und packte ihn dann auch noch am Hals. Als Gavi seinem Teamkollegen zu Hilfe eilte, riss der Argentinier den nächsten Spanier zu Boden. Nahuel Molina hatte wiederum den vorbeilaufenden spanischen Kapitän Rodri attackiert.

Und auch Roberto Ayala präsentierte sich als schlechter Verlierer: Der Co-Trainer der Argentinier schlug Olmo mit der Hand ins Gesicht.

Nun äußert er sich erstmals zu den unschönen Szenen. „Es war eher ein Schubser als alles andere – es war kein Faustschlag, wie man behauptet“, wehrt sich Ayala in der Sendung „Esports Migdia“ des Radiosenders „Valencia Capital Radio“.

„Ich kann es mir nicht leisten, dass …“
Wenig später ergänzt er jedoch: „Natürlich bereue ich es. In meiner Position kann ich es mir nicht leisten, dass Emotionen meine Stimmung und mein Handeln beeinflussen.“ Zudem kündigt er eine „persönliche Entschuldigung“ bei Olmo an.

Fest steht: Die FIFA leitete wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Endspiels eine Untersuchung ein. Auch Ayala droht nach seinem Wutausbruch eine saftige Strafe ….

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