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„Betrug“? Unglücksrabe gab Kontakt nach WM-Aus zu

„Betrug“? Unglücksrabe gab Kontakt nach WM-Aus zu

Die Haarspitzen und ein 500-Hz-Sensor brachten Kroatien im Sechzehntelfinale gegen Portugal um den Ausgleich zum 2:2 in der 13. Minute der Nachspielzeit. Die Fans sind erbost, sprechen sogar vom größten WM-Skandal aller Zeiten. Obwohl Stürmer Igor Matanovic sogar alle Zweifel beseitigte.  

„So ein grausames Ende hat noch niemand erlebt!“ „Grausam, schmerzhaft, tragisch!“ „Was habt ihr nur mit dem Fußball angestellt?“ 

Die lokalen Medien fanden nach dem bitteren WM-Aus Kroatiens klare Worte. Der aberkannte Treffer von Josko Gvardiol in der 13 (!) Minute der Nachspielzeit zum vermeintlichen 2:2 sorgte auch Stunden nach dem Abpfiff für Aufregung. Hatte zuvor Igor Matanovic wirklich den Ball berührt und war es somit zu Recht Abseits?

„Kroatien wurde bestohlen“
Etliche TV-Bilder konnten zumindest die mutmaßliche Berührung nicht einfangen. Die Fans hatten deshalb ihre klare Meinung. Ein Auszug aus sozialen Medien:

500-Hz-Sensor
Fakt ist aber:  Ein 14 Gramm leichter 500-Hz-Sensor im Trionda-Ball von Adidas erfasst jede Berührung in Echtzeit und sendet die Daten an den Video-Assistenten. Im aktuellen Fall gab es einen Spitzenwert – und das reichte aus, um zu beweisen, dass Matanovic den Ball mit der Kopfspitze berührt hatte. Die letzten Zweifel beseitigte der Stürmer vom SC Freiburg nach dem bitteren Aus selbst: „Ehrlicherweise habe ich eine leichte Berührung der Haare gespürt und den Schiedsrichte gefragt, was los sei“, so Matanovic.  

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