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„Britische Royal Navy versenkt Schiff ‘Viking‘“

· Sport

England steht nach einem hart erkämpften 2:1-Erfolg nach Verlängerung gegen Norwegen im Halbfinale der Fußball-WM. Hier lesen Sie die internationalen Pressestimmen:

Großbritannien

  „Daily Mail“: „War es schön? Nein. War es angenehm? Nicht wirklich. Aber spielt das überhaupt eine Rolle? Nicht im Geringsten. Doch wieder einmal hat diese englische Mannschaft ihren Kampfgeist bewiesen und bei diesem Turnier ein großartiges Ergebnis erzielt.“

  „Guardian“: „England musste hart kämpfen, hatte zeitweise Glück, gab aber einfach nicht auf, und letztendlich machte sich ihre Kaderbreite bemerkbar. Es wird gefeiert, aber nicht überschwänglich: Alle sind völlig erschöpft.“

  „The Sun“: „Jude Bellingham wird erneut zum Helden, als er mit einem brillanten Doppelpack die Three Lions ins WM-Halbfinale schießt. Gerade als man dachte, es sei das Ende der Reise, geht der Weg des Ruhms weiter.“

Norwegen

  „VG“: „Danke für die Feier! Norwegens WM-Abenteuer endet nach Drama. Mehrere fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen prägen das Viertelfinale zwischen Norwegen und England in Miami, das sich zu einem wahren Krimi entwickelte.“

  „NRK“: „Unglaubliches WM-Drama: Norwegen scheidet nach Verlängerung gegen England aus.“

  „Aftenposten“: „Sie werden über Generationen hinweg in Erinnerung bleiben. Der Schmerz ist unermesslich. Aber die Weltmeisterschaft war alles andere als normal. Danke fürs Mitfiebern, es war eine großartige Zeit!“

Frankreich

  „L‘Équipe“: „Bellingham rettet das Königreich. Die Three Lions zitterten und litten, gingen aber letztendlich als Sieger hervor und erlösten sich.“

Spanien

  „Marca“: „Die britische Royal Navy versenkt das Schiff „Viking“.“

Argentinien

„Clarín“: „960 Jahre sind vergangen, seit England den Vormarsch der Wikinger in der historischen Schlacht an der Stamford Bridge gestoppt hat. An diesem Samstag in Miami fiel das Ergebnis erneut zugunsten der Briten aus. Mit einem Ball statt Äxten und einem Ticket für das WM-Halbfinale als Preis beendete die Mannschaft von Thomas Tuchel den nordischen Traum.“