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Buenos Aires steht Kopf, Trauer bei England-Ikonen

Buenos Aires steht Kopf, Trauer bei England-Ikonen

Große Emotionen auf beiden Seiten – und doch gänzlich unterschiedliche. Nach dem 2:1-Sieg der Argentinier im WM-Halbfinale kannte der Jubel in der Hauptstadt Buenos Aires keine Grenzen mehr. Die unterlegenen Engländer finden sich hingegen erneut im Tal der Tränen wieder. Besonders eine Musik-Legende wird zum Symbol des englischen Leides.

Millionen argentinische Fans feierten nach dem dramatischen WM-Halbfinalsieg ihre Albiceleste. Besonders eindrucksvolle Bilder gibt es aus Buenos Aires, wo die Menschen die Nacht zum Tag machen. Menschen liegen sich in den Armen, jubeln und verdrücken Freudentränen.

Tränen gibt es auch auf der anderen Seite. Jedoch jene der Verzweiflung. Das Leid der stolzen Fußballnation England wurde gegen Argentinien auf besonders brutale Art und Weise verlängert. Wie sehr die dramatische Niederlage in letzter Minute schmerzte, zeigte sich eindrucksvoll anhand zweiter englischer Ikonen. 

Mick Jaggers leerer Blick
Einerseits Fußball-Legende David Beckham. Nach dem Abpfiff kämpfte der ehemalige Kicker mit den Tränen. Frau Victoria und Sohn Cruz versuchten den 51-Jährigen aufzumuntern – ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen zu diesem Zeitpunkt.

Viral ging unterdessen eine Szene rund um Musik-Legende Mick Jagger. Nach dem 2:1 der Argentinier schaltete die Regie auf die Tribüne im Stadion, auf der sich der Rolling-Stones-Frontmann befand. Der 82-Jährige schüttelte den Kopf, sein Blick war leer – das Leiden einer ganzen Nation erhielt in dieser Szene einen Ausdruck. 

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