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Erst Mega-Patzer, dann spielt Querfeld groß auf

Erst Mega-Patzer, dann spielt Querfeld groß auf

Erst ein Mega-Patzer, dann spielt Leopold Querfeld groß auf: Für den ÖFB-Kicker war das packende 3:3-Remis zwischen Union Berlin und Eintracht Frankfurt am Samstag ein ganz spezielles Spiel.

Die Eintracht sah nach einem Gegentor durch Emmanuel Latte Lath (3.) und einem darauffolgenden Dreierpack von Younes Ebnoutalib (10., 11., 67.) schon wie der Sieger aus. Beim zweiten Gegentreffer hatte Leopold Querfeld gar nicht gut ausgesehen. Nach dem Anstoß wurde der Ball zum Österreicher zurückgespielt. Bei der Annahme sprang ihm das runde Leder zu weit weg – und Ebnoutalib bestrafte den Aussetzer eiskalt.

Doch Union schlug zurück! Ausgerechnet Querfeld köpfelte zum 2:3 ein (79.). Und auch beim dritten Treffer war der ÖFB-Legionär maßgeblich beteiligt: Er lieferte per Kopf den Assist zum 3:3 von Tim Skarke (92.).

„Es hat mir extrem leidgetan“
„Das sollte nicht passieren. Es hat mir auch extrem leidgetan für die Mannschaft“, haderte Querfeld bei Sky mit seinem Patzer. „Dass dann noch ein Tor und ein Assist gelingt, ist natürlich eine Draufgabe. Da bin ich sehr, sehr glücklich darüber, dass ich der Mannschaft dann doch noch was zurückgeben konnte.“

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