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Ex-Sturm-Kicker lässt Arsenals Rice ausflippen

Ex-Sturm-Kicker lässt Arsenals Rice ausflippen

„Dafür kriegt er Gelb?“, fragt der Sky-Kommentator unglaubwürdig. In der Tat hätte sich Arsenal-Kapazunder Declan Rice am Samstag in der Premier League wohl kaum beschweren dürfen, wäre er nach seinem Frust-Foul an Ex-Sturm-Kicker Malick Yalcoue mit Rot vom Platz geflogen.

Zugegeben: Minimal provoziert hatte der Ex-Sturm-Spieler schon. Es war überhaupt nicht gelaufen für den favorisierten englischen Meister Arsenal London im Auswärtsspiel bei Brighton. 0:3 hieß es am Ende, nichts funktionierte. Und da testete Brighton-Legionär Yalcoue das Nervenkostüm des Arsenal-Superstars: gab ihm ein dezentes „Reiberl“ mit – das genügte, dass Rice auszuckete. Er hackte Yalcoue richtig um, den hebelte es aus. Und Rice? Sah Gelb. Und konnte heilfroh sein.

Debüt von Svoboda
Für den Meister war die 0:3-Niederlage ein veritabler Tiefschlag. ÖFB-Verteidiger Michael Svoboda gab im Finish sein Debüt für den Außenseiter. Der Innenverteidiger aus Wien, den zu Saisonstart Knieprobleme geplagt hatten, wurde in der 86. Minute eingewechselt. Wenig später verloren Coach Oliver Glasner und Xaver Schlager mit Nottingham daheim 0:1 gegen Coventry.

Die Tore für Brighton erzielten Pascal Groß (31.), Charalampos Kostoulas (45.) und Chema Andres (57.). Arsenal liegt weiter punktegleich mit Titelrivale Manchester City, der erst am Sonntag (15.00 Uhr MESZ) Sunderland empfängt, auf Rang zwei. Brighton ist nach dem dritten Sieg im fünften Ligaspiel vorerst Dritter.

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