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Finanzminister Marterbauer an Krebs erkrankt

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Finanzminister Markus Marterbauer hat Krebs – diese Diagnose hat er am Montag bekannt gegeben. Er will seine Arbeit dennoch fortsetzen.

„Es handelt sich bei meiner Diagnose um ein Lymphom. Eine Erkrankung, die in den letzten Jahren dank umfangreicher Forschung und des guten österreichischen Gesundheitssystems sehr gute Heilungschancen aufweist“, erklärte Marterbauer. Wichtig sei, dass er „unmittelbar eine entsprechende Therapie“ beginne. Er werde bereits ab Montag im AKH Wien behandelt.

Marterbauer will Aufgaben weiterhin nachkommen
Die Therapie werde in den kommenden drei Monaten stattfinden – seine Aufgabe und Funktion als Finanzminister werde er dennoch „voll nachkommen“ betonte Marterbauer. „Die Therapieeinheiten werden zusätzliche Termine in meinem dienstlichen Kalender sein und deshalb bisweilen zur Verschiebung des einen oder anderen Termins führen“, erklärte der Minister.

Die Diagnose sei „eine emotionale Belastung für meine Familie, meine Freundinnen und Freunde, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärt der Finanzminister weiter. Er fühle sich jedoch von seinem behandelnden Arzt und dessen Team „hervorragend aufgehoben und betreut“, betonte der SPÖ-Politiker.