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Fischer: „Hoffe, dass es so nicht mehr weitergeht“

Fischer: „Hoffe, dass es so nicht mehr weitergeht“

„Ich hoffe, dass es auf jeden Fall nicht mehr so weitergeht, weil wir dann hinten Probleme haben werden“, schnaufte Austria-Kapitän Manfred Fischer nach dem 2:2 beim GAK. Hier die Stimmen der Wiener nach dem Spiel ...

Manfred Fischer (Austria-Kapitän, via Sky): „Wir haben uns natürlich mehr vorgenommen. Wir wollten heute herkommen und mit drei Punkten wieder heimfahren. Das ist uns nicht gelungen. Ja, es ist einfach so, dass wir uns defensiv und offensiv sehr, sehr schwertun, nach wie vor, und daran hat sich auch nichts verändert. Aber jetzt sind drei Wochen Pause, und da heißt es trainieren, trainieren, trainieren, bis zum Gehtnichtmehr. Wir müssen uns verbessern, weil das ist, Stand jetzt, nicht gut genug. Es ist einfach wild. Wir haben wenig Kontrolle, wenn wir uns mal in die gegnerische Hälfte bewegen. Dann ist einfach wenig Kontrolle da. Es ist klar, dass du da nicht viele Pässe anbringst, wenn das so wild ist. Deswegen sage ich ja, wir müssen uns verbessern. Das kann es auf jeden Fall nicht sein, dass unser Spiel nur dreimal zusammenkommt. Das ist dann einfach zu wenig.“

Zum bisherigen Saisonstart sagte Fischer vor der Länderspielpause: „Der war sehr, sehr turbulent. Also, ich sage mal so: Ich erhoffe mir, dass es auf jeden Fall nicht mehr so weitergeht, weil wir dann da hinten Probleme haben werden.“

Stephan Helm (Austria-Trainer, via Sky): „Das Spiel ist einfach zu analysieren, der GAK hat die Spielweise gezeigt, die Gerald Scheiblehner gut in seine Mannschaften reinbringt. Wichtig ist, das zu akzeptieren und auch selbst die richtigen Mittel zu wählen. Das Spiel war ein zerfahrenes mit sehr vielen zweiten Bällen. Der Spielverlauf war auch gegen uns, dann muss man akzeptieren, dass wir nur mit einem Punkt heimfahren. Wenn du vorne in Situationen kommst, muss der letzte Kontakt sitzen, das ist uns oft nicht gelungen. Es war aber auch eine Mentalitätsleistung, wenn du zweimal hinten bist. Man muss sagen, dass es ein gerechtes Unentschieden war.“

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