Kultur

Jetzt spricht der Safterl-Milliardär Klartext

Jetzt spricht der Safterl-Milliardär Klartext

Vor der „Carmen“-Premiere am Sonntagabend waren die illustren Gäste durchaus in Pladerlaune. Capri-Sonne-Milliardär Hans-Peter Wild erzählte der „Krone“, was er wirklich von seinem optisch veränderten Festspielzentrum hält. Und Ex-Minister Alexander Schallenberg klärte Gerüchte über eine mögliche Festspiel-Präsidentschaft auf.

Eine düstere Inszenierung des Opernklassikers „Carmen“ wartete am Sonntagabend auf die Festspielbesucher. Dunkler als ursprünglich geplant fällt auch der Neubau des Festspielzentrums von Mäzen Hans-Peter Wild aus, die „Krone“ berichtete. Dass das Gebäude mit Kupfer anstatt goldglänzendem Messing ausgestattet wird, macht dem deutschen Multimilliardär aber nichts aus. Er scherzte kurz vor der Premiere: „Das wird sicher noch aufpoliert.“

„Ich habe mich nicht beworben!“
Brillant auch die Stimmung von Ex-Minister Alexander Schallenberg, als er aus der Menge mit „Herr Festspielpräsident“ gerufen wurde. Er soll gute Karten haben, der derzeitigen Festspielpräsidentin Kristina Hammer nachzufolgen. So verdichten sich zumindest die Gerüchte. „Ich habe mich nicht als Festspielpräsident beworben!“, stellte Schallenberg mit einem breiten Grinsen im Gesicht klar.

Sichtlich auf den Opernabend gefreut haben sich auch „Krone“-Herausgeber Christoph Dichand mit seiner Ehefrau, Verlegerin Eva Dichand, sowie Spar-Aufsichtsrat und Autor Gerhard Drexel mit Ehefrau Andrea.

Zweimal wurde es laut vor dem Festspielhaus: Es wurde eifrig Applaus verteilt. Zuerst für den ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick, anschließend auch für Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Ehefrau Doris Schmidauer. Ebenfalls unter die Premierengäste gemischt hatten sich Drogerie-Milliardärin Anita Müller und Autovermietungs-Grande-Dame Regine Sixt.

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