Lamparter meldet sich lächelnd aus der Klinik
Nach seinem Trainingssturz in Courchevel und der anschließenden Operation in Innsbruck kann der Nordische Kombinierer Johannes Lamparter bereits wieder lächeln. „Der Winter ist nicht ganz unrealistisch“, hofft der Tiroler noch Anfang kommender Saison auf ein Comeback.
Lamparter hatte sich am Mittwoch bei einer missglückten Landung am Knie verletzt, die Diagnose ergab eine Innenbandzerrung im rechten Knie sowie einen Bruch und einen Riss des Syndesmosebands im rechten Knöchel.
Nachdem der 24-Jährige am Freitag operiert worden war, meldete er sich tags darauf per Video zu Wort. „Ich bin am Weg der Besserung, meine Schmerzen sind aushaltbar“, so der amtierende Gesamtweltcupsieger.
„Operation sehr gut verlaufen“
Der Tiroler schließt nicht aus, beim Weltcup-Auftakt in Ruka Ende November bereits wieder am Start zu stehen, „wenn ich zwei Monate ausfalle, ist das aber natürlich keine optimale Vorbereitung.“ Auch Dr. Jürgen Oberladstätter, behandelnder Arzt an der Privatklinik Kettenbrücke, bestätigte in einer Aussendung des ÖSV: „Die Operation ist sehr gut verlaufen. Wir schauen, dass er so schnell wie möglich und so fit wie möglich wieder zurückkommt.“