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Leclerc schrottet im Qualifying seinen Ferrari

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„Der ist fetznhin“, hieß es im ORF-Live-Kommentar. Und tatsächlich sah der Ferrari-Bolide recht übel ramponiert aus, nachdem ihn Charles Leclerc am Samstag im Qualifying in Barcelona gegen die Streckenbegrenzung manövriert hatte.

Leclerc hatte im Mittelsektor das Heck verloren. Die Folge: Der Ferrari rauschte ins Kiesbett und gegen die Barriere. Immerhin konnte der Pilot selbst aussteigen und sich auf den Weg Richtung Box machen.

Sein Arbeitsgerät sah nicht ganz so unversehrt aus. Den Boliden ramponierte Leclerc ziemlich. Die rote Flagge wurde geschwenkt, das Qaulifying unterbrochen. Für den Monegassen der nächste Rückschlag. Zumal es der zweite Crash für ihn innerhalb von sechst Tagen war. Auch in Monaco war Leclerc mit einem Unfall ausgeschieden.