Mit der Sport-Staatssekretärin in der Achterbahn
Beim Interview im Herbst bei ihr im Büro hatte Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt verraten, dass sie Achterbahnen liebt. Beim Verabschieden lächelte die „Krone“ damals: „Das nächste Mal sehen wir uns im Prater.“ Gesagt, getan . . .
Gemeinsam gab es eine Runde im Riesenrad, einmal Autodrom und vor allem zwei Fahrten hintereinander im „Boomerang“. Wir nahmen ganz vorne Platz, rasten mit fast 90 km/h erst vorwärts und dann rückwärts durch die Loopings und Tunnels. Hoch und runter geht es auch in der Politik. Zuletzt erreichte die Tägliche Bewegungseinheit, ein Herzensprojekt der Salzburgerin, eine neue Höhe – das Budget wurde um fünf Millionen Euro auf rund 25 Millionen Euro aufgestockt. Schmidt erzählt: „Es ist ein gemeinsamer Kraftakt im Sport. Nächstes Ziel ist es, mit finanzieller Hilfe des Bildungs- und Gesundheitsministeriums und den Ländern das Projekt noch weiter auszubauen. Die gemeinsame Motivation dafür ist sehr groß.“