Morgenstern: „Wir werden ihn nicht mehr finden“
Nach dem Diebstahl seines Helikopters tappt Thomas Morgenstern weiter im Dunkeln. „Nein, leider gibt es bis heute kein Update“, schildert der einstige ÖSV-Skispringer, der nicht mehr mit einem Happy End rechnet, in der Ö3-Sendung „Walek wandert“.
„Es ist natürlich eine arge Geschichte“, sitzt der Schock bei Morgenstern noch immer tief. „Es ist sehr skurril, dass jemanden ein Hubschrauber gestohlen wird. Und es tut einfach weh, wenn dir das Arbeitsgerät weggenommen wird.“
Seine Hoffnung: „Dass wir eine Spur und die Leute, die dafür verantwortlich sind, finden“, so „Morgi“, der jedoch auch betont: „Den Hubschrauber selber werden wir, glaub ich, nicht mehr finden.“
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Mysteriöser Heli-Coup
Es war ein nicht alltäglicher Diebstahl, der sich Ende September in Salzburg ereignet hat: In einer mondhellen Nacht schlugen Kriminelle eiskalt zu, brachen in den Hangar des Flugplatzes in Mauterndorf ein und ergriffen mit einem Helikopter, der von Morgenstern betrieben wird und Unternehmer Manuel Aster gehört, die Flucht.
„Das gab’s in Europa nur dreimal“
Entsetzen bei Morgenstern – Österreichs einstiger Super-Adler bot mit dem Helikopter exklusive Rundflüge an. Die Ermittlungen laufen. „Nie im Leben rechnet man damit. Das gab’s in der Geschichte in Europa nur dreimal“, so der einstige Sportstar, der am 30. Oktober seinen 40. Geburtstag feiert.