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„Nicht viele fahren lächelnd wieder nach Hause“

„Nicht viele fahren lächelnd wieder nach Hause“

Im Gespräch mit der „Krone“ resümierte ÖSV-Speedspezialistin Nina Ortlieb die vergangene Saison und plauderte ausgiebig über ihre Liebe zu Italien, Bedürfnisse und warum man bei den Gletschertrainings jetzt umdenken muss.

„Wenn man nach Italien kommt – das ist gleich ein ganz anderes Gefühl“, schwärmt Nina Ortlieb. „Das kennt wahrscheinlich jeder von uns.“ So überrascht es auch nicht, dass die Lecherin, die ihre Basis fürs Sommertraining in Innsbruck hat, in den vergangenen Monaten die Wochenenden gerne öfter dazu nutzte, um an den Gardasee zu fahren. „Wenn der Verkehr passt, bin ich mit dem Auto in zwei Stunden dort“, sagt die 30-Jährige. „Zudem ist es perfekt, um der Hitze der Stadt zu entfliehen und ich kann meinem Hobby, dem Wingfoilen, nachgehen.“

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