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Persönliche Schicksale und globale Fragen

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Vier Tage, 16 Filme, unzählige Perspektiven: Bei „Cinéma Africain!“ verwandelt sich Linz in einen Treffpunkt für zeitgenössisches afrikanisches Kino und Stimmen der Diaspora. Neben Österreich-Premieren erwarten das Publikum spannende Diskussionen und internationale Gäste.

Vier Tage, 16 Filme, unzählige Perspektiven: Mit „Cinéma Africain!“ verwandelt sich Linz ab heute bis Samstag in einen Treffpunkt für zeitgenössisches afrikanisches Kino. Neben Österreich-Premieren gibt es spannende Diskussionen, internationale Gäste werden erwartet.

Das Festival wird mit „Nomad Shadow“ (heute, 18.30 Uhr, Moviemento) von Eimi Imanishi eröffnet. Im Mittelpunkt steht eine junge Sahrawi, die nach ihrer Abschiebung aus Spanien in ihre Heimat in der Westsahara zurückkehrt. Der Film erzählt von den Auswirkungen des Kolonialismus und der Vertreibung.

Insgesamt bietet das Festival 16 aktuelle Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus 13 Ländern, die unterschiedliche Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen eröffnen. Die ausgewählten Werke beschäftigen sich mit Identität, Widerstand, Migration und der engen Verbindung zwischen Menschen, Landschaften und dem Meer.

Von der Westsahara bis Senegal, von Jamaika bis Mosambik, vom Sudan bis Martinique und Haiti reicht das geografische Spektrum des Programms. Ein Großteil der Vorführungen sind Österreich-Premieren und finden im Moviemento-Kino statt.