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Rapid: Nur einer „blieb“ – und entschied alles!

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Rapid siegte am Sonntag in der ersten ÖFB-Cup-Runde bei Wienerberg mit 3:0. Neuzugang Tonni Adamsen überlebte die Rotation und glänzte mit einem Doppelpack und einem Assist.

Kunstrasenplatz. Rund 1500 Fans. Hinter dem Gästesektor ein Transparent: „Der SV Wienerberg 1921 begrüßt den SK Rapid und seine tollen Fans.“

Das seltene Stadtduell zwischen dem Neo-Ostligisten und den Hütteldorfern – beide Klubs sind per Auto nur neun Kilometer oder 20 Fahrminuten voneinander entfernt – stieg gestern spätabends am Ende der ersten Cuprunde bei Flutlicht. Grün-Weiß begann im Vergleich zum 3:1 im Hinspiel der zweiten Conference-League-Qualirunde bei Santa Coloma mit einer neuen Startelf. Chefcoach Johannes Hoff Thorup rotierte ohne Demir (rotgesperrt) oder Amane (nicht im Kader) abgesehen von Adamsen an zehn Positionen. „Die Wechsel sind angesichts des Programms notwendig. Ich hoffe, dass wir bei diesen Bedingungen bereit sind, professionell auftreten und viele Tore schießen.“

„Wir haben den Job gut erledigt“
Rapid kam gut in die Gänge, fortan zu weniger Torgefahr. Und wenn, war Wienerberg-Goalie Michi Höfler, 2013 bei Paschings Cup-Titel im Kader, samt Abwehr zur Stelle. „Jeder von uns hat die Atmosphäre genossen.“ Doch dann kam Tonni Adamsen! Kurz vor dem Pausenpfiff traf der dänische Stürmer-Zugang – Höfler parierte erst – zum grünen 1:0 (45.+1), später im Nachsetzen zum 2:0 (54.). Nach seinen ersten Pflichtspieltoren für die Hütteldorfer legte er ideal auf Haidara auf – 3:0 (65.). Das war nach Kara-Abseitstreffer und Schaub-Chance auch der Endstand.

Adamsen: „Schön, zwei Tore zu schießen. Ich bin glücklich.“ Hoff Thorup: „Wir haben den Job gut erledigt, hätten aber öfter treffen müssen.“