Voice of Freedom Повна версія

Rapid-Trainer: „So etwas habe ich noch nie erlebt“

· Sport

Da staunt der Rapid-Trainer auch noch Tage später. „Noch nie“ habe so etwas erlebt wie am vergangenen Sonntagabend in Hütteldorf, schmunzelt Johannes Hoff Thorup im aktuellen Flash-Interview für die Social-Media-Kanäle von sportkrone.at

Gemeint ist natürlich die improvisierte Feier der Rapid-Fans nach dem Derby-Sieg in Wien-Favoriten bei der Wiener Austria. Zurück in Hütteldorf, war der Rapid-Mannschaftsbus von Hunderten grün-weißen Supportern empfangen worden, Feuerwerk, bengalische Fackeln, Fahnen und jeder Menge Euphorie inklusive. Überschäumende Freude in Grün-Weiß. Alles für die Derby-Helden. Für Hoff Thorup auch in der Retrospektive überwältigend.

„Auf positive Weise verrückt“
„Wir dachten, es wäre eine gute Idee, aus dem Bus auszusteigen und mit den Fans zu feiern, weil die Situation aktuell eine wirklich gute ist. Aber ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde. Es war – auf eine positive Art und Weise – wirklich verrückt“, so der Cheftrainer in die sportkrone.at-Instagram-Kamera.

Die Fan-Euphorie kennt aktuell schier keine Grenzen. Das ist auch gut so, findet Hoff Thorup. „Die Fans sollen ruhig träumen, und sie sollen gern die ganze Saison groß träumen. Erst recht, wenn wir so spielen, wie wir es aktuell tun.“ Was sich in der Tat sehen lassen kann. Rapid führt nach elf Runden die Tabelle an. Zehn Siege, eine Niederlage – ergibt beeindruckende 30 Punkte und ein ebenso beeindruckendes Torverhältnis von 33:9.

Nicht zu selbstsicher
Jetzt geht‘s gegen den WAC. Am Freitag gastiert das Tabellenschlusslicht in Wien-Hütteldorf. Erster gegen Letzter, 24 Punkte Unterschied – die Rollen vor dem sind klar wie selten zuvor verteilt. Alle spricht für Rapid. Hoff Thorup ist trotzdem überzeugt: „Ich vertraue der Mannschaft, dass sie sich nicht zu selbstsicher fühlt.“ Anpfiff ist am Freitag um 19.30 Uhr. sportkrone.at tickert wie gewohnt live.