Kultur

Reifenwaschanlage und Co: So wird im Berg geackert

Reifenwaschanlage und Co: So wird im Berg geackert

Morgen ist es so weit: Der Mönchsberg wird für den Neubau der Festspiele Schritt für Schritt ausgehöhlt. Bereits seit Mitte September wurden die benötigten schweren Geräte im Neutortunnel positioniert. 

Aber nicht nur die: Auch eine Belüftungs- und sogar eine Reifenwaschanlage wurden im Tunnel installiert. Letzteren müssen die Baugeräte jedes Mal passieren, wenn sie aus dem Tunnel herausfahren, damit kein Schmutz auf die umliegenden Straßen verteilt wird.

Bis zum April 2027 soll die Sperre des Neutors andauern. Denn bis dahin soll der Berg so weit ausgehöhlt sein, dass sich die Baugeräte ins Innere verlagern können.

Zwei Jahre werden die Arbeiten insgesamt in Anspruch nehmen. Die Bauarbeiten laufen über diese Monate im Schichtbetrieb 24 Stunden täglich durch.

Errichtet werden im Berg neue Werkstätten für das Festspielpersonal. Ihnen soll eine moderne und sichere Arbeitsumgebung geboten werden. Speziell in Zeiten des Fachkräftemangels sei dies wichtig, betonte der kaufmännische Direktor, Lukas Crepaz.

Vielleicht verpasst