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Schande von Gijon: „Bin gelaufen wie ein Trottel!“

· Sport

Die „Schande von Gijon“, das Ballgeschiebe beim Turnier 1982 in Spanien, bei dem Deutschland und Österreich Algerien mit einem Zweckergebnis um den Aufstieg gebracht hatten, ist eines der dunkelsten Kapitel der WM-Geschichte – nach dem nur einer der involvierten Fußballer ein reines Gewissen hatte: Walter Schachner!

Für den „Hurrikan“ aus dem steirischen St. Michael, der sieben Jahre lang in Italiens Serie A für Furore gesorgt hatte (zu einer Zeit als nur drei Legionäre pro Team erlaubt waren), ist die WM in Spanien großartig losgegangen: Mit seinem Goldtor gegen Chile hat der Cesena-Legionär das Turnier wunschgemäß eröffnet, auch beim 2:0 gegen Algerien hat er getroffen und Österreich eine perfekte Ausgangsbasis für den Aufstieg beschert.