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Spannend! Laimers Frau hat Wurzeln in Algerien

Spannend! Laimers Frau hat Wurzeln in Algerien

Konrad Laimer hat Gefallen an der Fußball-WM in Nordamerika gefunden. „Ich würde gerne noch sehr lange hier bleiben“, sagte der Bayern-München-Profi am Freitag vor Österreichs abschließendem Gruppenspiel in Kansas City gegen Algerien. Vorerst gilt es, den Einzug in die K.-o.-Phase sicherzustellen. Und das ausgerechnet gegen jenes Land, in dem seine Ehefrau Wurzeln hat ...

Denn der Vater von Ines-Sarah Laimer, Mustapha Mesloub, ist gebürtiger Algerier, und seit mehr als 20 Jahren als Integrationsmanager bei Red Bull Salzburg tätig. Seine Frau wolle die Partie ebenso wie er selbst gewinnen, versicherte Laimer. „Der Schwiegerpapa ist auch für Österreich, hoffe ich mal.“

„Schwieriges Spiel“ gegen Algerien
Es warte allerdings ein „schwieriges Spiel“ gegen Algerien, denn die ganze Mannschaft habe sehr viel individuelle Qualität. In der Weltrangliste liegen die Nordafrikaner denn auch nur vier Positionen hinter Österreich auf Platz 28.

 „Wir konzentrieren uns auf uns!“
Um die Ausgangsposition, dass ein Remis sicher zum Aufstieg reichen würde, und um mögliche Gegner im Sechzehntelfinale wollte sich Laimer nicht kümmern. „Wir konzentrieren uns auf uns. Wir gehen raus, wollen das Spiel gewinnen und die Gruppenphase überstehen. Dann spielt es keine Rolle, gegen wen wir danach spielen.“

„Wenn wir unsere Sachen auf den Platz bringen, können wir gegen jeden Gegner gewinnen.“ Schon in den ersten beiden WM-Spielen gegen Jordanien (3:1) und Argentinien (0:2) hätte die ÖFB-Auswahl viele Sachen gut gemacht – wenn auch nicht alle.

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