Uhlig: „Das braucht man nicht schönzureden“
Austria-Trainer Max Uhlig leitete nur zwei Trainings, steht heute (18) im Cup-Achtelfinale beim Debüt gegen Hartberg jedoch gleich unter Zugzwang. Knallhartes Programm bis zur Winterpause.
„Für mich ist es natürlich sehr schnell gegangen. Auch wenn die Situation herausfordernd ist, war für mich klar, dass ich das gerne machen und für meinen Verein da sein möchte“, meinte Austrias Neo-Coach Max Uhlig. Der am Freitag beim 1:0-Sieg im Zweitliga-Heimspiel gegen Sturm II noch auf der Trainerbank der Young Violets Platz nahm, nach der Freistellung von Stephan Helm am späten Samstagabend genau zwei Trainings Zeit hatte, um die Veilchen am Dienstag auf das Cup-Achtelfinale gegen Hartberg bestmöglich vorzubereiten. „Ich habe viele Gespräche geführt, will dem Team einen klaren Plan mitgeben“, sagte der 33-Jährige vor dem Debüt.