Ungewöhnliche Aktion! Diese Strafe droht Ronaldo
Das ist ungewöhnlich! Cristiano Ronaldo, der mit Portugal-Teamchef Jorge Jesus knallhart abrechnet, fordert in seinem langen Statement nach seiner „Flucht“ auch eine Strafe gegen sich selbst.
Ronaldo wirft nach dem Eklat um seine Abreise aus dem Quartier der portugiesischen Nationalmannschaft in einem Statement Trainer Jorge Jesus Wortbruch vor. Zudem rechnet „CR7“ mit einer Sanktion vonseiten des portugiesischen Verbandes für sein Verhalten. Danach stehe er aber wieder bei Bedarf bereit.
„Sollte ich also körperlich fit sein und für meinen Verein spielen – und hoffentlich auch Tore erzielen -, werde ich nach Ablauf einer eventuell gegen mich verhängten Sperre zur Verfügung stehen, um für unsere Nationalmannschaft anzutreten und zu gewinnen; so wie ich es bis heute immer getan habe.“ Ronaldo hatte die Nationalmannschaft in der vergangenen Woche verlassen, nachdem er beim 2:1 im Hinspiel in Norwegen nicht eingesetzt worden war.
Sperre und Geldstrafe?
Doch wie hart wird Ronaldo nun bestraft? Wie die portugiesische Zeitung „A Bola“ berichtet, droht dem Superstar eine Sperre von bis zu sechs Monaten und eine hohe Geldstrafe.
„Das hätte ich nicht tun dürfen“
Sein Fehlverhalten sieht Ronaldo übrigens ein. „Trotz des absoluten Vertrauensbruchs seitens des Trainers – was Zeugen dieser Gespräche bestätigen können – hätte ich das nicht tun dürfen. Die Verantwortung liegt allein bei mir“, so Ronaldo.