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Wildcard für Hirscher kommt nicht überall gut an

· Sport

Während sich zahlreiche Ski-Fans auf das Comeback von Marcel Hirscher freuen, gibt es auch Gegenwind für den 37-Jährigen.

Beim Council-Meeting der FIS in Genf wurde vor wenigen Tagen beschlossen, dass der für die Niederlande antretende Marcel Hirscher bei seinem möglichen Weltcup-Comeback eine Wildcard erhalten würde. Der Salzburger könnte demnach mit der Startnummer 31 an den Start gehen.

Was für Ärger sorgt
„Das stößt nicht überall auf Zustimmung. Viele andere Sportler fragen sich, warum es immer wieder eine Ausnahme für Hirscher gibt“, meint Wolfgang Maier, Sportvorstand des Deutschen Skiverbands, im Interview mit „web.de“.

Schließlich muss Hirscher dank dieser Wildcard keine Umwege über unterklassige Rennen gehen, um in den Weltcup zurückzukehren. Maier ergänzt: „Am Ende ist es seine Entscheidung und seine Verantwortung. Er muss sich dem stellen, was er damit tut und was er damit erreichen möchte.“

Datum der Rückkehr noch offen
Eine Entscheidung, wann Hirscher in den Ski-Zirkus zurückkehrt, steht noch nicht fest. Dies hängt von den Trainingserkenntnissen ab. Am 24. und 25. Oktober geht’s in Sölden mit einem Damen- und einem Herren-Riesentorlauf los.