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Yamal sendet Stirnband-Botschaft an Kritiker

· Sport

„EGO YAMAL“, war auf dem schmalen, schwarzen Stirnband von Spaniens Jungstar Lamine Yamal im Viertelfinale gegen Belgien zu lesen. Eine Botschaft an seine Kritiker...  

Laut dem spanischen Radiosender „COPE“ ist der Schriftzug nämlich eine Reaktion des 18-jährigen Spaniers auf einige Hass-Kommentare in den sozialen Netzwerken. Seine vermeintliche Überheblichkeit auf dem Platz brachte ihm bei einigen diesen Spitznamen ein. Kein Problem für Yamal! Er macht mit dem Stirnband klar: Diese Kritik tangiert mich gar nicht!

Es war übrigens nicht die erste Stirnband-Botschaft des Jungstars. Schon gegen Österreich trug er jenen Schriftzug. Im Achtelfinale gegen Portugal sorgte er mit „Rocafonda“ für Aufsehen. Rocafonda ist der Heimatort, in dem Yamal aufwuchs.

Der Barcelona-Kicker: „Wir wissen, woher wir kommen, und wir sind stolz darauf.Es war ein Viertel, in dem niemand wusste, was aus seinem Leben einmal werden würde. Die Wahrheit ist: Niemand wusste, ob er Fußballer, Architekt oder Maler werden oder überhaupt einen Job finden würde.“