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Zeiler will SPÖ retten: „Ich nehme keinen Cent!“

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Wird SPÖ-Chef Andreas Babler von Österreichs erfolgreichstem Medienmanager abgelöst? Mit der „Krone“ spricht Gerhard Zeiler (71) über seine Kindheit in Wien-Ottakring, Zukunftsszenarien für die Sozialdemokratie und warum er keinen Cent für eine politische Funktion nehmen würde.

Eine historistische Villa in Wien-Hietzing, um die Jahrhundertwende wohnte hier eine berühmte Opernsängerin. 500 Meter weiter hat Karl Renner im April 1945 die Wiedererrichtung Österreichs vorbereitet. Gerhard Zeiler führt uns an Handwerkern und Baulärm vorbei in die Bibliothek. Im Bücherregal stehen viele englischsprachige Biografien, Werke über Kreisky und Kennedy, „Diary of a CEO“ und das Aufdecker-Buch „Careless People“.

„Die Story über Facebooks dunkle Seiten habe ich oft verschenkt“, sagt der President International von Warner Bros. Discovery. Er trägt Jeans, Sneakers und Pullover unter einem gleichfarbigen dunklen Sakko. Bevor wir mit dem Interview beginnen, bittet er die Arbeiter, eine kurze Pause einzulegen.

„Krone“: Warum haben Sie sich zu Ihren Wohnsitzen in New York, London und Salzburg ein Domizil in Wien zugelegt?