Wenige waren so nah dran wie er. Siebenmal stand Peter Feigl als Spieler im Feld des Tennisklassikers von Wien, danach war er lange als Funktionär dabei. Er schlug einen Top-Star, borgte Jimmy Connors seine Hosen und staunt über die Entwicklung des Turniers.
Sein letzter Auftritt als Spieler in der Stadthalle ist derjenige, der Peter Feigl als erstes einfällt. „1984 hab ich keine Wild Card mehr bekommen, dann gleich Vitas Gerulaitis geschlagen.“ Der einzige Grand-Slam-Titel des US-Amerikaners lag damals zwar schon sieben Jahre zurück, noch immer war er allerdings die Nummer 16 der Welt. Die Endstation war dann mit Mel Purcell ein anderer US-Amerikaner, genauso wie im Jahr davor, als Feigl sein einziges Viertelfinale in der Stadthalle erreicht hatte.