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„Freu mich“: Neue Erfahrung für ehemaliges ÖSV-Ass

„Freu mich“: Neue Erfahrung für ehemaliges ÖSV-Ass

Neue Erfahrung für die ehemalige Top-Skirennläuferin Mirjam Puchner. Während am vergangenen Wochenende in Sölden die neue Ski-Saison eröffnet wurde, fand sich die Salzburgerin in einer unbekannten Rolle wieder. Allerdings kann sie ihr Leben als Ski-Pensionistin ordentlich genießen. 

„Erstes Weltcuprennen der Saison – erstes Weltcuprennen als nicht mehr aktive Athletin anschauen“, schrieb Puchner auf Instagram zu einem Foto, das sie beim gemütlichen Verfolgen des Damen-Riesentorlaufs in Sölden zeigt.

Die ehemalige ÖSV-Athletin hat es sich dabei auf der Couch gemütlich gemacht. „Freu mich schon auf die gesamte Saison mal von der anderen Seite anzuschauen“, ergänzte die 34-Jährige, die ihre Ski-Pension sichtlich genießen kann. 

Zumal ihr keinesfalls langweilig wird. Einerseits hat Puchner vor einigen Wochen angekündigt, künftig ihr Wissen als Expertin in verschiedenen Ski-Camps zu teilen. Außerdem ist die Salzburgerin weiterhin sportlich sehr aktiv. 

Bruder weiter im Einsatz
Ihr Bruder Joachim hingegen ist weiterhin bei den Rennen dabei – auch in Sölden fungierte er wieder als Kamerafahrer für den ORF. Ihn hat Schwester Mirjam auch in ihrer Story erwähnt und auf diesem Wege gleich vom gemütlichen Wohnzimmer aus gegrüßt. 

Die Speed-Spezialistin gewann in ihrer Laufbahn zwei Silbermedaillen bei Großereignissen, bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking im Super-G und bei der Heim-WM 2025 in Saalbach-Hinterglemm in der Abfahrt. Außerdem feierte Puchner zwei Weltcupsiege in der Abfahrt und fuhr insgesamt neunmal aufs Podest.

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