Alabas Stangenschuss, das erlösende 3:1 gegen Nordmazedonien mit dem Arnautovic-Aufreger und Wöbers Eigentor – bei den vergangenen drei EM-Endrunden verliefen Österreichs Auftaktspiele immer besonders dramatisch. Darauf wollen die Spieler diesmal gegen Jordanien gerne verzichten. Für Michael Gregoritsch kann es nicht früh genug losgehen.
„Ich muss versuchen, mich emotional runterzuholen. Es sind schon die kleinen Momente hier, die dir die Gänsehaut aufsteigen lassen. Die Bandenwerbung, der riesige Aufwand, der pefekte Rasen, die ganze andere Stimmung“, kommt Michael Gregoritsch nicht aus dem Schwärmen. Dabei hat er noch gar kein WM-Spiel absolviert. Aber selbst vor dem TV steigt das Fieber. „Hätte ich eine Zeitmaschine“, signalisiert Gregerl, dass er schon jetzt für Jordanien bereit ist, darauf brennt.