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„Il viaggio a Reims“-Premiere mit Stammtisch-Flair

· Culture

Vor allem regelmäßige Festspielbesucher zog es am Mittwochabend in die Premiere der Wiederaufnahme „Il viaggio a Reims“. Die gefeierte Oper mit Cecilia Bartoli wurde erstmals im Rahmen der Pfingstfestspiele gezeigt.

Eine Gruppe Aristokraten macht sich auf die Reise. Im Falle der Festspiel-Inszenierung von „Il viaggio a Reims“ zum runden Geburtstag von Pfingstfestspiel-Intendantin Cecilia Bartoli. Doch die illustre Runde strandet und erlebt in einem Hotel allerhand skurriler Begebenheiten. Ulkig inszeniert vom australischen Regisseur Barrie Kosky.

Gott sei Dank nicht auf dem Weg nach Salzburg zur Premiere der Wiederaufnahme gestrandet war das Unternehmer-Paar Amra und Rainer Deisenhammer. „Das ist heuer unsere zweite Premiere bei den Festspielen, ,Carmen’ haben wir uns auch angeschaut“, erzählten die beiden.

Ebenfalls unter den regelmäßigen Festspielbesuchern gesichtet: die in Salzburg weltberühmte Kulturmanagerin Eva Maria Schilgen mit Klaus Mathis, PMU-Rektorin Annemarie Weißenbacher und Taschen-Designerin Kristina Thaden.