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Kilde nach brutalem Sturz: „Ich lag da und …“

Kilde nach brutalem Sturz: „Ich lag da und …“

Aleksander Aamodt Kilde hat sich nach seiner erneuten Verletzung bei einem Trainingssturz in Chile zu Wort gemeldet. Wie es mit seiner Ski-Karriere weitergeht, darauf hat der Norweger selbst noch keine Antwort.

Es ist ein brutaler Rückschlag mit dem Kilde zu kämpfen hat. Beim Abfahrtstraining in Chile hat er sich vor wenigen Tagen die Achillessehne gerissen und muss damit erneut pausieren. Dabei war der Norweger erst im November 2025 – nach einer schweren Verletzung, die er sich in Wengen zugezogen hatte, nach 684 Tagen in den Weltcup zurückgekehrt. 

Dann meldete sich aber sein Rücken und Kilde musste für die Olympischen Spiele absagen und seine Saison erneut frühzeitig beenden. Nun sollte die erneute Rückkehr bevorstehen – doch der Sturz in Chile macht auch diese Pläne zunichte. 

„Es sieht schlecht aus“
„Die gesamte Kraft ging in den Knöchel und die Achillessehne, dann machte es einfach ,Klick‘. Ich spürte, dass etwas passiert war“, schilderte Kilde gegenüber „NRK“. Sofort machte sich Frust breit: „Es tat weh, und ich lag da und war vor allem sauer auf mich selbst, weil ich es wieder geschafft hatte zu stürzen.“ 

„Es sieht schlecht aus“, erklärten ihm die Mediziner kurze Zeit später – der Norweger steht nun vor einer erneut langen Reha und vor einer ungewissen sportlichen Zukunft. „Die Achillessehne braucht meine volle Aufmerksamkeit, und ich muss ruhig bleiben. Ich weiß, dass die Achillessehne im alpinen Skisport den Ruf hat, eine ,leichte‘ Verletzung zu sein. Aber mit meiner Geschichte habe ich keinen Grund, etwas zu überstürzen. Die Genesung bekommt einfach die Zeit, die sie braucht“, so der Norweger. Erst dann könne man weitersehen ... 

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