Mit seinem Kampf gegen sich selbst und seine eigenen Grenzen wurde der deutschtürkische Extremsportler Arda Saatcı Anfang Mai weltberühmt, als er in nur 123 Stunden aus dem Death Valley zur Pier von Santa Monica lief. Mit der „Krone“ plauderte er bei der MotoGP in Spielberg über seinen Weg zum Extremathleten, seiner Vorbildfunktion und warum andere für ihn das Handtuch werfen.
„Mir war das zuerst gar nicht bewusst“, gesteht der deutsch-türkische Extremsportler Arda Saatcı, als ihn die „Krone“ am Red Bull Ring zu dem Hype um seine Person befragt. Anfang Mai lief der 28-Jährige vom Death Valley zur Pier von Santa Monica, legte dabei in nur 123 Stunden 604,6 Kilometer zurück.