Der Zeitplan beim Beach-Rudern wurde nach meterhohen Wellen verschoben. „Ich bin gespannt, was von der Strecke übrig bleibt“, meint Magdalena Lobnig.
Plötzlich kamen meterhohe Wellen, flogen alle möglichen Sachen durch die Luft. Ein Ausläufer eines Taifuns traf Qingdao und die Beach-WM. An Rudern war nicht mehr zu denken.
„Die Wellen waren mehr fürs Surfen“
„Das letzte Training war schon grenzwertig“, erzählte Magdalena Lobnig. „Die Wellen waren mehr fürs Surfen als fürs Rudern. Da gingen mehrere Athletinnen baden.“
An Land brachte Schwester Katharina rasch alle Sachen in Sicherheit, wurden Boote und Ruder so rasch wie möglich verstaut. Die Chinesen arbeiteten mit Baggern, um die Ehrentribüne zu schützen. „Ich bin gespannt, was von der Strecke übrig bleibt“, so Lobnig
Auf der die Vize-Europameisterin statt wie geplant Sonntag erst Montag in die Zeitläufe gehen wird. „Aber auch da sind noch Winde von 17 Metern pro Sekunde angesagt“, hofft Magdi auf ungefährliche Verhältnisse.