Nach dem Krach kam bei Altach die große Aussprache
Sechs Niederlagen in den ersten sieben Saisonspielen, fünf davon zuletzt in der Serie, Tabellenrang zwölf. Bei Altach lief die bisherige Bundesligasaison gar nicht, wie erhofft, zuletzt krachte es dann auch zwischen Trainer Ognjen Zaric und Sportdirektor Philipp Netzer. In der Länderspielpause wurde darum intensiv gearbeitet – auf und abseits des Platzes.
Kronenzeitung: Herr Zaric, die erste lange Länderspielpause der Bundesliga nähert sich dem Ende. Was konnten Sie in diesen drei Wochen bei ihrer Mannschaft bewirken?
Ognjen Zaric: Wir hatten gute drei Wochen, haben in der Fitness deutlich nachlegen können. Zudem haben wir einige Sachen wie Statistiken, Spielideen herausgefiltert. Dabei sind wir zum Ergebnis gekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Klar ist aber auch, dass wir in beiden Strafräumen viel konsequenter arbeiten müssen. Deshalb haben wir jetzt viel Zeit für das Spiel im Strafraum investiert.