Kultur

Neugierige Problemlöserin und eine große Liebende

Neugierige Problemlöserin und eine große Liebende

Vor zwei Monaten ersetzte Ex-Burgtheater-Chefin Karin Bergmann überraschend Markus Hinterhäuser an der Spitze der Salzburger Festspiele. Mittlerweile haben im Festspielbezirk die Proben begonnen, in knapp sechs Wochen geht es los. Ein Gespräch aus der Werkstatt einer bewährten Problemlöserin. 

„Krone“: Als Sie bestellt wurden, meinten Sie, dass es eigentlich „eine Ungeheuerlichkeit“ sei, dass Sie hier sitzen. Fühlt sich das auch zwei Monate später noch so an?
Karin Bergmann: Das hat sich verändert, weil relativ schnell der Arbeitsalltag überhandgenommen hat. Es sind Dinge zu besprechen, zu klären und zu planen, auch Probleme zu lösen. Der Begriff der „Ungeheuerlichkeit“ erschien mir damals richtig, angesichts der Umstände meiner Bestellung. Mittlerweile geht es einfach um das, was zu tun ist.

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