ÖVP und FPÖ wollten sparen, aber trauen sich nicht
Der Iran-Krieg, die Weltlage, Wirtschaftsprobleme. Die Salzburger Landesregierung aus ÖVP und FPÖ verwirft ihre Sparpläne für die Jahre 2027 und 2028 und macht bis zur Landtagswahl weiter Schulden. Weitere Belastungen habe man den Salzburgern nicht zumuten wollen, sagen Karoline Edtstadler und Marlene Svazek.
Handelsstreit, Iran-Krieg, Ukraine-Krieg, Industrie-Delle, Unsicherheit durch KI, Cyberangriffe, eine Bundesregierung, mit der man nur halb zufrieden ist. Die Liste der Herausforderungen ist in diesen Zeiten wahrlich lang. Das spürt die Landesregierung auch beim Erstellen des Doppelbudgets für 2027 und 2028. Sie spürt es so stark, dass sie ihre Einsparpläne zum Großteil über den Haufen warf.