Das hätte böse enden können! Formel-1-Neuling Arvid Lindblad sorgte während des Sprintrennens in Singapur für einen gefährlichen Moment, als er nach einer Drehung entgegen der Fahrtrichtung losfuhr, obwohl ihm andere Fahrer entgegenkamen.
Das Sprintrennen in Singapur hatte es in sich. Vor allem in der Anfangsphase des Rennens sorgte der starke Regen für mehrere chaotische und gefährliche Momente. Einer davon betraf Formel-1-Neuling Arvid Lindblad, der seit Anfang des Jahres für die Racing Bulls fährt.
Wollte Notausgang erreichen
Der Brite drehte sich auf der Strecke und fuhr anschließend entgegen der Fahrtrichtung los. Dabei kamen Lindblad gleich mehrere Fahrer mit hohem Tempo entgegen. Zwar war die Gelbe Flagge bereits geschwenkt worden und der Brite fuhr an den Streckenrand, dennoch hätte die waghalsige Aktion böse enden können. Er wollte lediglich den Notausgang erreichen, der sich allerdings ein Stück weiter hinten auf der Strecke befand.
Rennkommissare prüfen Aktion
Die Aktion sorgte auch bei den Rennkommissaren für Aufruhr. Diesen musste sich der Brite bereits nach dem Sprintrennen stellen. Ob und wie hart der Racing-Bulls-Pilot bestraft wird, ist noch nicht bekannt.