In zwei Jahren wählt Österreich einen neuen Bundespräsidenten. Das Kandidatenrennen ist nun eröffnet. Im Interview mit der „Krone“ verrät Ex-FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer was er im Kampf um die Hofburg vorhat. Und was der künftige Bundespräsident können muss.
Am Ende scheiterte er an Wien. Am 4. Dezember 2016 wählte Österreich einen Bundespräsidenten, aus der Stichwahl ging Alexander Van der Bellen als Sieger hervor. Der frühere grüne Bundessprecher kam auf 53,8 Prozent, Norbert Hofer, der von der FPÖ unterstützt wurde, erreichte 46,2 Prozent. Hofer lag in drei der neun Bundesländern vorn, in seiner Heimat Burgenland schaffte er sogar 58,1 Prozent. In Wien allerdings nur 34,3 Prozent, das gab den Ausschlag.