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Iran-Gespräche gehen weiter: Vance optimistisch

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Die Delegationen sind in der Schweiz eingetroffen und die nächste Runde der Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben dem Vernehmen nach bereits begonnen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte im Vorfeld, dass er voraussichtlich einige Tage in der Schweiz bleiben werde und zeigte sich optimistisch.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, sagte am Sonntag staatlichen Medien, ein Vierertreffen zwischen dem Iran, den USA, Katar und Pakistan werde am Sonntagnachmittag stattfinden. Der Iran werde bereits früher am Tag Gespräche mit den Vermittlern Katar und Pakistan führen. Baghaei sagte dem Staatsfernsehen IRIB zudem, dass nur am Sonntag verhandelt werde. Es sei nicht geplant, die Gespräche über den heutigen Termin hinaus fortzusetzen.

US-Vizepräsident JD Vance und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner haben bereits den pakistanischen Premier Muhammad Shehbaz Sharif getroffen:

Die Verhandlungen im Luxusresort Bürgenstock in der Nähe von Luzern finden ungeachtet anhaltender Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon und neuer Spannungen um die für die Handelsschifffahrt wichtige Straße von Hormuz statt. Der Iran verkündete aufgrund der Kämpfe im Libanon am Samstag eine Schließung der Straße von Hormuz. Die Meerenge war infolge des Rahmenabkommens gerade erst wieder nach und nach geöffnet worden.

Iranisches Atomprogramm als zentrales Thema
Bereits am Samstagabend war die iranische Delegation in der Schweiz angekommen, wie das Schweizer Außenministerium mitgeteilt hatte. Das am Mittwoch unterzeichnete Rahmenabkommen sieht vor, innerhalb von 60 Tagen ein endgültiges Abkommen für einen dauerhaften Frieden zu schließen. Ein zentrales Thema ist dabei das iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump will sicherstellen, dass der Iran niemals an Atomwaffen gelangt.