Und dann stand er wieder in der Eishalle in Graz. Mit einem Lachen nach den schweren Tagen zuletzt, in denen er das Weite suchte. Mitte September wurde Eishockey-Profi Kilian Zündel mit einer vermeintlichen Doping-Sperre konfrontiert. Nun darf er wieder in die Kabine der 99ers.
Weil Kilian Zündel von einer Ärztin zu viel Vitamin C verabreicht bekommen hat – und zwar mehr als die erlaubten 100ml innerhalb von zwölf Stunden (die Methode gilt als nicht erlaubt, nicht das verabreichte Mittel) – wurde er von der NADA gesperrt. Doch der Athlet nahm die zweijährige Sperre nicht an. Aktuell ist es ein schwebendes Verfahren, wäre Zündel wohl sogar spielberechtigt, solange es kein endgültiges Urteil gibt.