Zwischen Apfelstrudel, Käsekrainer, heimischen Bier und der Champions League: Warum zwei aus Österreich ausgewanderte Wirte im Zentrum von Lissabon bei viel, viel Rapid-Flair mit dem LASK gegen Sporting litten.
Käsekrainer in der Rua Anchieta, Wiener Schnitzel und Apfelstrudel? Ja. Aber eben nicht nur. Im malerischen Herzen Lissabons fließt im „Kaffeehaus“ – so der Name des edlen Lokals – nicht nur österreichischer Schmäh und österreichisches Bier, sondern auch jede Menge grünes Fußball-Blut. Trotzdem wurde dort gestern mit dem LASK gehofft, gebangt und gezittert. Konrad Tretter und Christoph Hubmayer drückten den Linzern in der Champions League bei Sporting CP die Daumen. Weniger aber aus Patriotismus, vielmehr wegen eines Mannes: Didi Kühbauer!