Politik

US-Abzug aus dem Irak lässt Kurden empört zurück

US-Abzug aus dem Irak lässt Kurden empört zurück

23 Jahre nach dem Einmarsch verlassen die letzten US-amerikanischen Truppen den Irak – die Kurden im Norden des Landes sprechen von einer Schande und fürchten den Iran.

Rund 23 Jahre nach dem Einmarsch der USA in den Irak als Folge der Terrorangriffe von 9/11 sind jetzt die letzten amerikanischen Soldaten abgezogen. Die Amerikaner hatten einst den irakischen Diktator Saddam Hussein beschuldigt, mit Al-Kaida verbündet zu sein und Massenvernichtungswaffen zu haben – beides stimmte nachweislich nicht, Hussein aber führte ein blutrünstiges Regime.

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