Kultur

Scheinwelt, die über Empfangsgeräte gesteuert wird

Scheinwelt, die über Empfangsgeräte gesteuert wird

Die Sommerspiele Melk zeigen ab 17. Juni mit „Ministerium der Wahrheit“ eine Uraufführung von Jérôme Junod. Zu sehen bis 1. August. 

Und wieder warten die Sommerspiele Melk mit einer Uraufführung auf. Mit „Das Ministerium der Wahrheit“ – dem jüngsten Werk von Jérôme Junod – wird am 17. Juni in der Wachauarena Premiere gefeiert. Junod hatte bereits 2022 das Auftragswerk „Nero“ für die Sommerspiele verfasst. Frei nach „1984“ von George Orwell dreht sich heuer alles um ein scheinbar perfektes System. Eine Scheinwelt, in der das Leben der Menschen mittels Empfangsgeräten gesteuert wird. Bis es zu einer Störung kommt ...

Ensemble und Inszenierung
Unter der Regie von Intendant Alexander Hauer spielen Aaron Karl, Thomas Frank, Giuseppe Rizzo , Doris Hindinger, Isabella Knöll, Sonja Romei und Christina Scherrer sowie der Konzertchor Niederösterreich unter der Leitung von Flora Königsberger. Vorstellungen bis 1. August. 

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